Brash: Ein Post Mortem
2007 war Brash Entertainment mit viel Tamtam auf die Spielebühne getreten und verkündete fesch sein auf Filmlizenzen basierendes Geschäftsmodell. Know-How aus Hollywood und das Verständnis der Abläufe sollten in brauchbaren Umsetzungen resultieren - Lizenzmüll wollte man vermeiden.Das Ergebnis ist bekannt: Ein Jahr und drei mittelmäßige bis schlechte Spieler später hat es Brash bereits wieder zerlegt. Ben Fritz, der Motor hinter Varietys Spieleblog, hat nun für das Muttermagazin einen Rückblick auf das kurze Leben des Unternehmens verfasst und nennt dabei einige Gründe für dessen Scheitern.So hätten der Geschäftsführer Brashs, Mitch Davis, sowie die anderen Mitglieder des Aufsichtsrats keinerlei Erfahrung in Sachen Spieleproduktion gehabt. Deren Untergebene hätten zwar mehr Expertise gehabt, wären allerdings nicht miteinander klargekommen. Davis habe zudem die meiste Zeit in New York verbracht und das Tagesgeschäft anderen überlassen.Brash, so Fritz, habe sich zudem auf eine äußerst unglückliche Vereinbarung mit Fox eingelassen: Für die Rechte an Nachts im Museum 2 habe man sich verpflichtet, Versoftungen zu Jumper, Alvin und die Chipmunks weiterlesen ⇒
Quelle: 4Players News
Eingetragen in: News vor 900 Std. 13 Min.
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